Ausrüstung   |   Farbentheorie   |   Farbfotos   |   Kinderfotos   |   Komposition   |   Licht
Lebewesen   |   Reisen   |   Abzüge   |   Startseite   |   Sitemap   |  
Impressum

 
Inhalt
 

Grundwissen Farbe

Belichtung
 
Farbaufnahmen
 
Farben sind Licht
 
Farbtemperatur
 
ISO-Wert
 
Kunstlicht
 
Mischbeleuchtung
 
Sonnenlicht
 
Tageslicht
 
 
 


weitere interssante Themengebiete:

 
AUSRÜSTUNG
 
FARBFOTOS
 
KINDERFOTOS
 
KOMPOSITION
 
LICHT
 
LEBEWESEN
 
REISE - FOTOGRAFIE
 
ENTWICKLUNG UND ABZÜGE
 

 

Elefant im Zoo Pyramide in Veracruz Sonne durch Wolken Junge gestylt

BELICHTUNG UND FARBEN

 

Die Wahl der richtigen Belichtung ist einer der wichtigsten Faktoren für Aufnahmen von guter Qualität. Die meisten modernen Belichtungsmesser werden bei richtigem Gebrauch ein annehmbares Ergebnis liefern. Bei einem Motiv mit normalem Kontrastumfang, der den Belichtungsspielraum des Films nicht übersteigt, ist die richtige Belichtung diejenige, die sowohl in den helleren als auch in den dunkleren Schattierungen des Bildes genügend Details wiedergibt.


 

Liegt der Kontrastumfang des Motivs jedoch über oder unter dem Durchschnitt wird die richtige Belichtung manchmal zu einer doch etwas schwierigen Entscheidung.

Durch die Wahl einer kürzeren als der angezeigten Belichtungszeit wird der Bildkontrast gesteigert und die Farben werden gesättigter sein. Bei schwach beleuchteten Motiven wird dabei eine Low-Key-Wirkung mit dunklen, satten Farben erzielt, und bei kontrastreichen Motiven wird das Ergebnis von dramatischer Qualität sein, mit dichten Schatten, aber voller Detailwiedergabe in den Glanzlichtern.

Eine gewisse Unterbelichtung eignet sich oft für Objekte, bei denen die helleren Schattierungen eine ausgeprägte Textur aufweisen, wie etwa die faltige Haut im Portrait eines alten Mannes. Unterbelichtung kann auch die Wirkung von Aufnahmen steigern, bei denen die Form des Objekts ein wesentliches Element ist, indem sie einen leicht silhouettenhaften Effekt erzeugt.

Eine längere Belichtung als die der Belichtungsmesser anzeigt hat den gegenteiligen Effekt. Sie wird ein helleres Foto erzeugen, und das negative Bild wird dichter als normal sein. Die Detailwiedergabe in den helleren Schattierungen des Motivs wird verlieren und das Schattendetail gewinnen, die Farben werden weicher und heller. Normalerweise wird der Bildkontrast verringert, und der Gesamteffekt wird eine Aufnahme mit einer zarteren und sanfteren Stimmung als bei einem normalen oder unterbelichteten Bild sein. Eine gewisse Überbelichtung ist oft bei Portraits von Vorteil, bei denen man den Effekt der Hauttextur auf ein Minimum reduzieren möchte oder wenn eine romantische Stimmung die Wirkung eines Bildes steigert.
 


Eine Belichtungsreihe, bei der zusätzlich zu der als richtig berechneten Belichtung jeweils eine kürzere und eine längere Belichtung gemacht wurde. In diesem Fall eine halbe Blendenstufe weniger und eine halbe mehr.

 

 


Diese Nahaufnahme von Tomaten auf einem Marktstand wurde um ungefähr eine halbe Stufe unterbelichtet, um eine satte Farbwiedergäbe zu sichern.

Nächstes Kapitel: Einstellen der Lichtempfindlichkeit der Kamera

Nächstes Hauptthema: Digitale Farbfotografie

Anzeige

Löschen Sie Ihre schlechten Fotos nicht.
Verkaufen Sie sie!

 

 
Diese Website verwendet Cookies von Google, um Dienste bereitzustellen, Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren. Informationen darüber, wie Sie die Website verwenden, werden an Google weitergegeben. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass sie Cookies verwendet. Details ansehen:
Datennutzung durch Google

 

 

 

 

 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 

 
 
     

Startseite  |  SiteMap  |  FAQs  |  Kontakt

۰ Fotografie1.info ۰