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Elefant im Zoo Pyramide in Veracruz Sonne durch Wolken Junge gestylt

FARBEN BEIM TAGESLICHT

 

Wenn Sie mit einer Lichtquelle arbeiten, die eine wesentlich höhere Farbtemperatur hat als diejenige, für die die digitale Kamera eingestellt bzw. der Film hergestellt ist, werden die Aufnahmen einen bläulichen Farbstich haben. Das sieht man häufig auf Bildern, die an bewölkten Tagen aufgenommen wurden.


 

Wenn die Lichtquelle eine niedrigere Farbtemperatur hat, ergibt sich ein rötlicher Stich, den man oft auf Abendlichtbildern sieht. Das erste nennen die Fotografen eine kalte Färbung, das letzte eine warme Färbung.

Es gibt ein spezielles Meßgerät, ähnlich einem Belichtungsmesser, mit dem man die Farbtemperatur messen kann, aber für die meisten Zwecke ist das nicht notwendig. Es ist durchaus möglich und macht auch Spaß, sich selbst beizubringen, diese Farbstiche wahrzunehmen und mögliche Probleme vorherzusehen.

Im allgemeinen ist ein leichter warmer Stich durchaus akzeptabel, aber ein bläulicher, kalter Stich kann ziemlich unschön sein und sollte vermieden werden.

Manchmal kann ein Farbstich jedoch die Atmosphäre und Wirkung eines Bildes steigern. Durch einen Korrekturfilter können Farbstiche ausgeglichen werden: ein bläulicher Filter wiegt einen warmen Farbstich auf, ein rötlicher wirkt einem kalten Farbstich entgegen.

Zusätzlich zu den Abweichungen, die von der Farbtemperatur des Tageslichts selbst verursacht werden, sollte man sich noch zwei weiterer möglicher Risiken bewusst sein. Ultraviolette Strahlen können die Farbaufnahmen verblauen lassen. Zudem kann das Licht, das von leuchtend farbigen Oberflächen in der Nähe des Objekts reflektiert wird, einen Farbstich erzeugen. Ein Beispiel dafür ist das bläuliche Licht, das bei Aufnahmen im offenen Schatten vom Himmel reflektiert wird.
 


Ultraviolette Strahlungen haben bei dieser Berglandschaft dazu geführt, dass das Foto einen deutlichen Blaustich hat, stärker als ihn das menschliche Auge bemerkt hätte.

 

Die Farbtemperatur beschreibt keine Hitze

Abgesehen von Licht ist Hitze das Schädlichste für Fotosensor und Film. Besonders digitale Reflexkameras sollten deshalb nie für längere Zeit in der Sonne liegen, da sie sehr häufig schwarze oder dunkle Gehäuse haben.

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