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Elefant im Zoo Pyramide in Veracruz Sonne durch Wolken Junge gestylt

FARBQUALITÄT DES LICHTES

 

Digitalkameras reagieren sehr empfindlich auf Veränderungeh der Farbqualität des Lichts. Wir selbst bemerken meist nur sehr drastische Abweichungen, weil unser Gehirn das korrigiert, was wir sehen. Ein weißes Blatt Papier wird uns fast immer weiß erscheinen, wenn wir wissen oder zumindest vermuten, dass es weiß ist. Wir nehmen nur sehr selten Veränderungen in der Farbqualität des Tageslichts wahr, und doch variiert es beträchtlich.


 

Ein Farbsensor egal ob CMOS oder CCD wird solche Abweichungen gewissenhaft aufzeichnen und das ist der Grund für viele Überraschungen - und Enttäuschungen - die Sie vielleicht erleben, wenn Sie das Foto am Bildschirm, den Papierabzug oder einen entwickelten Film zum ersten Mal sehen.

Die Farbqualität des Lichts wird in Grad Kelvin gemessen und als "Farbtemperatur" bezeichnet. Die meisten Tageslichtmodi einer digitalen Kamera sind so abgestimmt dass sie zu einer korrekten Farbwiedergabe führen, wenn die Lichtquelle annähernd 6000° Kelvin hat.

Das Licht der aufgehenden oder untergehenden Sonne hat nur 4000°, während bei dunstigem oder bewölktem Himmel eine Farbtemperatur bis zu 8000° Kelvin möglich ist. Schon eine Abweichung von nur 200° Kelvin ergibt in der Wiedergabe einen beachtlichen Unterschied.
 


Ein Flohmarkt in Berlin kurz vor Sonnenuntergang. Dieses Bild zeigt, wie ein Film die kalte, bläuliche Qualität - die Folge einer hohen Farbtemperatur - wiedergeben kann.

 

 


Das warme Leuchten dieser spanischen Hafenszene wurde durch das Sonnenlicht am Spätnachmittag erzeugt. Ein großer Teil der blauen Wellenlängen des Lichts wurde von der Atmosphäre absorbiert.

 

 

Farbtemperatur korrigieren

Mit einem Elektronenblitz oder bläulichen Blitzbirnen können Sie auch mit einer Tageslichteinstellung Blitzlichtaufnahmen machen.

Fernblicke haben oft eine bläuliche Qualität, da gewöhnlich mehr ultraviolettes Licht vorhanden ist. Atmosphärischer Dunst verstärkt den Effekt, der bei diesen Aufnahmen nicht störend wirkt.

Bei Negativaufnahmen ist es in der Regel nicht notwendig, bei Tageslicht Korrekturfilter zu verwenden, weil die Korrektur bei Nachbearbeitung am PC oder beim Abzug erfolgen kann.

Bei Farbportraits beurteilen wir Farbstiche des Hauttons jedoch kritischer als bei Landschaftsaufnahmen, so daß eine Korrektur durch Filter erfolgen sollte.

Nächstes Kapitel: Die Farben beim Tageslicht

Nächstes Hauptthema: Digitale Farbfotografie

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