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Elefant im Zoo Pyramide in Veracruz Sonne durch Wolken Junge gestylt

BESTANDTEILE EINER FARBAUFNAHME

 

Farbaufnahmen und Schwarzweißfotos funktionieren nach demselben Grundprinzip: lichtempfindliche Pixelsensoren (Digitalkameras) bzw. Emulsionschichten (Fotofilm) erzeugen ein Bild entsprechend der Intensität des auftreffenden Lichts. Verschiedene Sensorteile sind für Rot, Grün und Blau empfindlich. In einem bestimmten Stadium des Entwicklungsprozesses werden diese einzelnen Bilder in den richtigen Ton eingefärbt und verbinden sich zur Wiedergabe des vollen Farbumfangs.


 

Ein Negativ zeichnet helle Bereiche des aufgenommenen Motivs als dunkle Schattierungen auf und umgekehrt. Er gibt auch die Farben in ihrer Umkehrung wieder, so dass alles Rote als eine Mischung aus Grün und Blau, die man Cyan nennt, erscheint, alles Grüne als eine Mischung aus Rot und Blau, die man Magenta nennt, und alles Blaue als eine Mischung aus Rot und Grün, die Gelb ist.

Diese Farben sind als Komplementärfarben bekannt. Für einen Abzug muss nun entweder einen Drucker benutzt werden, oder das Farbnegativ einer Emulsion auf einer Papierbasis ausgesetzt werden, um die Farben wieder in diejenigen des ursprünglichen Objekts zurückzuverwandeln.

Weil der Film auch eine spezielle Retuschierschicht enthält, um Färbungsmängel zu korrigieren, erkennt man die Komplementärfarben auf einem Farbnegativ durch den überdeckenden orangefarbigen Stich nicht deutlich.

Bei einem Farbumkehrfilm findet die Umkehr der Schattierungen und Farben während des Entwickeins statt.

Bei einem Polaroidfilm sind die Entwicklungschemikalien in dem Film selbst enthalten und werden nach der Belichtung durch Druck aktiviert.
 


Schematische Darstellung der primären und sekundären Abzugsfarben.

 

 

 
Bild 1: Das Objekt in einer Primärfarbe - Blau.
Bild 2: Dasselbe Foto in zwei Primärfarben - Blau und Rot.
Bild 3: Die genaue Wiedergabe der ursprünglichen Farben - Grün himzugefügt.

Nächstes Kapitel: Die Farbtemperatur

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