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Elefant im Zoo Pyramide in Veracruz Sonne durch Wolken Junge gestylt

KAMERATYPEN

 

Es gibt zwei Grundtypen von digitalen Kameras, die Sucherkamera und die einäugige Spiegelreflexkamera.

Bei der Sucherkamera sind Sucher und Objektiv räumlich voneinander getrennt im Kameragehäuse angeordnet. Die Scharfeinstellung geschieht dadurch, dass man die Entfernung abschätzt und auf einer Skala an der Objektivfassung einstellt, oder aber mit Hilfe eines automatischen Entfernungsmessers.


 

Die meisten Kameras dieses Typs sind mit einem nichtauswechselbaren Objektiv ausgestattet, meist mit einer Brennweite zwischen 45 und 55mm, mit dem ein normaler Blickwinkel erfasst wird. Einige der besseren Sucherkameras bieten jedoch eine große Auswahl auswechselbarer Objektive. Die Sucherkamera wird auch als Unterwasserkamera, wasserdichtes Modell oder als Panoramakamera angeboten.

Der zweite Grundtyp der digitalen bzw. 35 mm Kamera ist die einäugige Spiegelreflexkamera, bei der die Wahl des Bildausschnitts und die Scharfeinstellung durch das Objektiv mit Hilfe des eingebauten Prismen -Spiegelreflexsuchers geschieht. Die meisten Kameras dieses Typs sind mit auswechselbaren Objektiven ausgerüstet, die in verschiedenen Brennweiten erhältlich sind. Normalerweise sind Spiegelreflexkameras mit sehr genauen automatischen oder manuellen Belichtungsmeßsystemen ausgerüstet.

 

Funktionsprinzip der einäugigen Spiegelreflexkamera (Diagramm):

Die optische Konstruktion der Spiegelreflexkamera erlaubt den Einbau vieler Zusatzteile, wie Motor und Spezialobjektive, wodurch sie weitaus vielseitiger wird als die Sucherkamera. Allerdings ist sie im allgemeinen teurer und komplizierter.
 

 
Für Motive in mittlerer Distanz ist eine Kompakt-Kamera wie die hier abgebildete Olympus mit einer Scharfeinstellung nach Symbol- oder Meterangaben vollkommen ausreichend, weil die Schärfentiefe leicht alle Ungenauigkeiten ausgleicht.

 

 


Für diese Art von Aufnahme ist eine genaue Scharfeinstellung erforderlich, wie sie etwa eine Meßsucher- oder Autofokus-Kamera, wie die abgebildete Canon, oder eine Spiegelreflexkamera ermöglicht.

 

 

Bildschärfe und Art der Kamera

Während bei der Sucherkamera das Bild im Sucher immer scharf erscheint, auch wenn es unscharf ist, vermittelt der Spiegelreflexsucher eine exakte Vorstellung vom Resultat der Einstellung.

Die Spiegelreflexkamera arbeitet mit einem Schlitzverschluß. Dieser ermöglicht viel kürzere Belichtungszeiten als der in den meisten Sucherkameras eingebaute Zentralverschluß.

Spiegelreflex- und Sucherkameras vergleichbarer Preisklassen erzielen unter normalen Gegebenheiten fast gleichgute Ergebnisse. Ein Vorteil der Spiegelreflexkamera ist ihre Ausbaufähigkeit, die vielfältige Einsatzmöglichkeiten eröffnet. Demgegenüber ist die Sucherkamera im allgemeinen weniger kompliziert, kleiner und leichter. Aufgrund der einfachen Technik ist sie zudem billiger.
 


Erst auswechselbare Objektive machen solche Aufnahmen möglich. Weitwinkelobjektive und Objektive mit langer Brennweite erweitern den Anwendungsbereich einer einfachen Kamera beträchtlich. Solche Objektive sind sowohl für Spiegelreflexkameras als auch für Meßsuchermodelle erhältlich.

 


Für extreme Nahaufnahmen wie dieses Foto einer Fliege ist eine Spiegelreflexkamera wie die abgebildete Canon EOS Serie die beste Wahl, weil sie bei jeder Entfernung eine genaue Bestimmung des Bildausschnitts und der Bildschärfe ermöglicht. Sofern sie mit dem nötigen Anschluß ausgerüstet ist, kann man sie sogar mit einem Mikroskop verwenden.

Nächstes Kapitel: Auflistung der verschiedenen Kameratypen

Nächstes Hauptthema: Licht und Farbe verstehen

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