Ausrüstung   |   Farbentheorie   |   Farbfotos   |   Kinderfotos   |   Komposition   |   Licht
Lebewesen   |   Reisen   |   Abzüge   |   Startseite   |   Sitemap   |  
Impressum

 
Inhalt

Fotografische Ausrüstung

 
Belichtung
 
Belichtungsmesser
 
Blendenwahl
 
Erweiterung der Kamera
 
Farbfilme
 
Filter allgemein
 
Filter für Farbfotos
 
Filter schwarz-weiß
 
Funktionen
 
Handhabung
 
Kameratypen
 
Kamerawahl
 
Lichtsensor-empfindlichkeit
 
Objektive
allgemein
 
Objektive Schmalwinkel
 
Objektive Weitwinkel
 
Pflege der Kamera
 
Reiseausrüstung
 
Spezialeffekte
 
Verschlusszeit
 
Zubehör
 
Zusatzgeräte
 
 
 


weitere interssante Themengebiete:

 
FARBEN BEEINFLUSSEN
 
FARBFOTOS
 
KINDERFOTOS
 
KOMPOSITION
 
LICHT
 
LEBEWESEN
 
REISE - FOTOGRAFIE
 
ENTWICKLUNG UND ABZÜGE
 

 

Elefant im Zoo Pyramide in Veracruz Sonne durch Wolken Junge gestylt

HERKÖMMLICHE FARBFILME

 

Dieses Kapitel beschreibt die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Filmvarianten. Es hat nichts mit Lichtempfindlichkeit in der digitalen Fotografie zu tun.

Es ist wichtig, dass Sie den für Ihre Zwecke geeigneten Farbfilm wählen, um bestmögliche Ergebnisse zu erzielen. Wenn Sie Farbabzüge brauchen, dann wählen Sie einen Farbnegativfilm, denn die Abzüge von Negativen sind billiger als von Farbdias und von besserer Qualität (es sei denn, Sie lassen von den Dias fachmännische Abzüge machen).


 

Bei einem unerfahrenen Fotografen kann ein Farbnegativfilm auch deshalb von Vorteil sein, weil er einen größeren Spielraum bietet, beim Entwicklungsvorgang Belichtungsfehler und andere kleinere Fehler zu korrigieren. Wenn Sie die Filme selbst entwickeln und selbst Farbabzüge machen wollen, dann werden Sie über den Entwicklungsprozess und Ihre Entwicklungsmöglichkeiten mehr lernen, wenn Sie die Positiventwicklung verwenden.

Wenn Sie in erster Linie Farbdias benötigen, sollten Sie einen Farbumkehrfilm verwenden. Obwohl es möglich ist, von Negativen Diapositive zu machen, ist dabei ein Qualitätsverlust unvermeidlich.

Wenn Sie sich für eine Art von Film entschieden haben, müssen Sie die Filmempfindlichkeit bedenken. Ihre Wahl wird hauptsächlich von den Lichtverhältnissen abhängen, bei denen Sie fotografieren wollen. Sie sollten auch beachten, dass bei guten Lichtverhältnissen Bildqualität und Schärfe bei einem weniger empfindlichen, feinkörnigen Film viel besser sind als bei hochempfindlichen Filmen. Unter normalen Umständen sollten Sie keinen empfindlicheren Film verwenden, als es die Lichtverhältnisse unbedingt erfordern.
 


Bei Motiven wie diesem Surfer, bei dem gedämpfte Lichtverhältnisse und eine kurze Verschlusszeit zusammentreffen, ist die Wahl eines hochempfindlichen Films oft unvermeidlich.

 

 

Labyrinth von Einheiten

Die Einheiten zeigen die relative Empfindlichkeit des Films für eine bestimmte Belichtung an. Ein Film mit einer doppelt so hohen Empfindlichkeit wie ein anderer benötigt für dasselbe Resultat eine nur halb so lange Belichtungszeit.

Um die korrekte Belichtungszeit bestimmen zu können, müssen Sie die Empfindlichkeit des Films können und diese Zahl an der Kamera oder dem Belichtungsmesser einstellen, bevor Ihnen das Gerät einen zweckdienlichen belichtungswert angeben kann. Durch eine erhöhte Entwikklungsdauer oder spezielle Entwickler kann die Empfindlichkeit des Films über den auf der Verpackung angegebenen Wert hinaus erhöht werden.

Farbumkehrfilme sind dieser Behandlung in größerem Maß zugänglich als Farbnegativfilme, und hochempfindliche Filme mehr als weniger empfindliche.

Zwischen Farbumkehrfilmen vergleichbarer Art und Empfindlichkeit verschiedener Hersteller können große Unterschiede bestehen. Dem Anfänger ist daher zu raten, mit einigen Marken zu experimentieren, bevor er sich entscheidet, welche Wiedergabe ihm am besten gefällt.

Bei unbewegten Motiven (z.B. Landschaftsaufnahmen) in schwachem Licht und der Möglichkeit längerer Belichtung kann ein weniger empfindlicher, feinkörniger Film wegen der besseren Bildqualität und des besseren Kontrastes einem hochempfindlichen Film vorzuziehen sein.

Die ISO Maßangabe kombiniert zwei verschiedene Messmethoden, DIN und ASA. ISO 21 / 100 bedeutet also 21 DIN oder ASA 100. DIN ist das europäische Maß-System. Die Verdopplung der Empfindlichkeit wird mit + 3 DIN angegeben, so dass ein 21 DIN-Film doppelt so empfindlich ist wie ein 18 DIN-Film.

ASA ist das amerikanische Maß-System. Die Verdopplung der Empfindlichkeit wird durch Verdopplung der Zahl angegeben. Eine 100 ASA Einstellung ist also doppelt so empfindlich wie eine, die 50 ASA beträgt.
 


Dieses Architekturdetail wurde von hellem Sonnenlicht beleuchtet, so dass selbst mit einem ISO 25/15 eine Belichtung von 1/125 Sekunde bei f8 möglich war.

Nächstes Kapitel: Kameratypen

Nächstes Hauptthema: Licht und Farbe verstehen

Anzeige

Löschen Sie Ihre schlechten Fotos nicht.
Verkaufen Sie sie!

 

 
Diese Website verwendet Cookies von Google, um Dienste bereitzustellen, Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren. Informationen darüber, wie Sie die Website verwenden, werden an Google weitergegeben. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass sie Cookies verwendet. Details ansehen:
Datennutzung durch Google

 

 

 

 

 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 

 
 
     

Startseite  |  SiteMap  |  FAQs  |  Kontakt

۰ Fotografie1.info ۰