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Elefant im Zoo Pyramide in Veracruz Sonne durch Wolken Junge gestylt

LICHTEMPFINDLICHKEIT

 

Die Wahl der passenden Empfindlichkeit ist von zwei Überlegungen abhängig: die Lichtverhältnisse, bei denen Sie fotografieren wollen, und der Zweck, für den Sie die Fotos verwenden.


 

Sie müssen sich zunächst für eine bestimmte Filmempfindlichkeit entscheiden. Beispielsweise ist bei schlechten Lichtverhältnissen oder bewegten Motiven ein hochempfindlicher Modus erforderlich, während bei hellem Licht oder unbewegten Objekten ein weniger empfindliche Einstellung ausreicht.

Eine hochempfindliche Einstellung der Digitalkamera verursacht jedoch eine grobkörnigere Struktur als die weniger lichtempfindlichen Optionen. Wenn Sie also Vergrößerungen machen wollen ist es ratsam, einen weniger empfindlichen Modus zu verwenden.

Bei Farbaufnahmen müssen Sie sich auch entscheiden, ob Sie Dias oder Abzüge erstellen wollen. Beim letzteren haben Sie die Wahl zwischen einem Tageslichtfoto und einem Kunstlichtfoto.

Zwischen den verschiedenen Lichtempfindlichkeiten können große Unterschiede bestehen. Insbesondere die Qualität des CMOS Sensor der digitalen Kamera kann von Hersteller zu Hersteller beträchtlich variieren.

Dem Anfänger ist zu raten, mit billigen Modellen von mehreren Marken zu experimentieren, bevor er sich für einen Kamerahersteller Marke entscheidet.

 

Einheiten für Empfindlichkeit

Die Lichtempfindlichkeit wird entweder mit dem europäischen DIN- oder dem amerikanischen ASA-System gemessen. ASA zeigt die Verdoppelung der Empfindlichkeit durch die Verdoppelung der ASA-Zahl an: 100 ASA ist also doppelt so empfindlich wie 50 ASA.

Das DIN-System gibt die Verdoppelung der Empfindlichkeit durch +3 DIN an: ein 21 DIN ist also doppelt so empfindlich wie ein 18 DIN usw.

Die ISO-Zahl auf dem Kameradispaly Anzeige bezeichnet die Lichtempfindlichkeit manchmal durch eine Kombination des DIN- und ASA-Systems: ISO 400/27 ist also dasselbe wie 400 ASA oder 27 DIN.
 


Dieses Nachtfoto von der Themse in London wurde mit gelblichem Glühlampenlicht ausgeleuchtet und mit einer Kunstlichteinstellung fotografiert.

 

 


Diese gut beleuchtete Bewegungsaufnahme erfordert eine ISO 200/24 Eistellung der digitalen Kamera.

 

 


Beim Fotografieren, wo ein Maximum an Schärfe verlangt ist, verwendet man einen weniger lichtempfindlichen, feinkörnigen Modus.

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