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Elefant im Zoo Pyramide in Veracruz Sonne durch Wolken Junge gestylt

BLENDENWAHL

 

Wenn man ein Objektiv auf einen bestimmten Punkt scharf einstellt, werden Details vor und hinter dem Brennpunkt ebenfalls annehmbar scharf erscheinen. Diese Schärfenausdehnung nennt man Schärfentiefe, und sie wird hauptsächlich durch die Blende geregelt. Eine große Blendenöffnung bewirkt eine geringe Schärfentiefe mit einem isolierten Aufnahmeobjekt und unscharfer Umgebung. Bei einer kleinen Blendenöffnung kann man für nahe und entfernte Objekte eine maximale Schärfe erreichen.


Die meisten Objektive besitzen einen Schärfentiefenring. Bei einer digitalen Spiegelreflexkamera mit Schärfentiefenkontrolltaste kann man die Blende vorübergehend auf die eingestellte Blende schließen, so dass man die Schärfentiefe dieser Blende erkennen kann.

Die Schärfentiefe ist vor dem Brennpunkt grundsätzlich geringer als dahinter, und zwar im Verhältnis von ungefähr 1/3 zu 2/3.

Bei geringen Entfernungen nimmt die Schärfentie zusehends ab. Bei gleicher Blende besitzen Weitwinkelobjektive eine deutlich größere Schärfentiefe als Standardobjektive. Objektive mit langer Brennweite haben dagegen eine geringere Schärfentiefe.
 


Um das Gesicht dieses Mannes abzuheben, wurde eine große Blendenöffnung gewählt. Ein Objektiv mit langer Brennweite hat diesen Effekt verstärkt.

 

 


Nahaufnahmen erfordern normalerweise eine kleine Blendenöffnung, weil sich die Schärfentiefe bei geringen Einstellungsentfernungen rasch vermindert.

 

 


Für diese Wasseraufnahme wurde eine kleine Blendenöffnung verwendet, um sowohl die Vordergrunddetails als auch die Boote im Hintergrund der Aufnahme scharf erscheinen zu lassen.

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