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Elefant im Zoo Pyramide in Veracruz Sonne durch Wolken Junge gestylt

KAMERAS RICHTIG HALTEN

 

Man kann leicht zwischen einem Amateur und einem professionellen Fotografen unterscheiden, wenn man sich nur ansieht, wie sie ihre Digitalkamera halten. Der Profi ist durch den ständigen Gebrauch seiner Kamera in der Lage, sie fast unterbewusst zu handhaben, und kann so seine volle Aufmerksamkeit dem Objekt widmen.


 

Aber auch der Amateur kann mit etwas Übung diese Sicherheit erlangen. Wichtigste Voraussetzung für jeden Fotografen ist das richtige Einlegen und Herausnehmen der Speicherkarte und die Beachtung der Polarität der Batterien bzw. Akkus.

Es ist sehr hilfreich, wenn man sich beim Fotografieren eine gewisse Routine aneignet und alle Handgriffe stets in der gleichen Reihenfolge macht, um Fehler zu vermeiden. Überprüfen Sie immer, ob die passende Filmempfindlichkeit eingestellt ist.

Eine Kamera hält man so, dass beide Oberarme eine Stütze zwischen der Kamera und dem Brustkorb bilden, wobei man die Oberarme leicht gegen den Körper drückt. Bei Aufnahmen im Hochformat bleibt nur der linke Ellbogen am Körper, während der rechte Handrücken leicht gegen die Stirn und die Kamera gegen Nase und Wange gedrückt wird.

 

Kontrolliste:

1. Versichern Sie sich, dass die Stromquelle der Kamera noch ausreichend Leistung bietet.

2. Stellen Sie die richtige Sensorempfindlichkeit ein.

3. Prüfen Sie, ob sich keine unerwünschten Filter oder anderes Zubehör vor dem Objektiv befinden. Das Objektiv muss völlig sauber sein.

4. Stellen Sie die erforderliche Verschlusszeit ein, um ein Verwackeln der Kamera auszuschließen.

5. Visieren Sie das Motiv an, wählen Sie den Bildausschnitt für die wirkungsvollste Bildanordnung und stellen Sie die Kamera auf diesen Punkt ein.

6. Verwenden Sie einen Belichtungsmesser, um die erforderliche Blende zu bestimmen, und beachten Sie bei der Berechnung besondere Lichtverhältnisse, Farbschattierungen des Objekts, Filter oder andere Zusatzvorrichtungen.

7. Überprüfen Sie, ob die angezeigte Blende die notwendige Schärfentiefe liefert.

8. Betätigen Sie den Auslöser und, für Filmkameras, drehen Sie den Film weiter.

Achtung: Bei einer Kamera mit Zeitautomatik stellen Sie unter Punkt 4. die Blende ein und überprüfen unter den Punkten 6. und 7., ob die Verschlusszeit angemessen ist.

 

Tipps für Filmkameras

Sie sollten den Film stets nur in gedämpftem Licht einlegen und herausnehmen, selbst wenn es sich dabei nur um den Schatten Ihres Körpers handelt. Achten Sie darauf, dass die Filmperforation in die Zahnräder der Transporttrommel eingegriffen hat und der Film leicht gespannt ist, bevor Sie die Kamera wieder schließen.

Spulen Sie vor der ersten Aufnahme zwei oder drei Bilder ab und überprüfen Sie, ob der Film auch wirklich transportiert. Wenn Sie sich dem Ende des Films nähern, sollten Sie jeden unnötigen Druck beim Spannen vermeiden, damit Sie den Film nicht von der Spule ziehen. Vergessen Sie nie, den Film vollständig zurückzuspulen, bevor Sie die Kamera wieder öffnen.

Wenn Sie zum Herausnehmen des Films den Rückspulknopf vorsichtig bewegen, können Sie am Nachlassen der Spannung fühlen, wann der Film von der Aufwickelspule abgewickelt ist.

Wenn sich der Rückspulknopf beim Spannen mitbewegt, kann man zumeist sicher sein, dass der Film transportiert. Das Bildzählwerk bietet hierfür keine Gewähr.

Nächstes Kapitel: Einsatz von Stativen vermeidet Verwacklungen

Nächstes Hauptthema: Licht und Farbe verstehen

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